Wandern in der Region

Wandern und Pilgern lässt es sich in der Region Saarbrücken hervorragend. Sechs Premiumwanderwege, zwei Hauptpilgerrouten und viele Themenwege sorgen für Abwechslung und ein herrliches Wandervergnügen.

Wer mehr über das Schäferhandwerk wissen möchte, der sollte auf dem Schäfertrail den Trampelpfaden der Schafe folgen. Von Mainz über St. Wendel, Worms oder Speyer nach Hornbach beziehungsweise von Saargemünd bis nach Metz kann heute auf den Spuren der mittelalterlichen Jakobspilger gewandert werden. Literaturinteressierte fühlen sich auf dem Karl-May-Wanderweg bestens unterhalten und Bergbauinteressierte genießen die Ausblicke, die der Haldenrundweg und die Tour d’Energie bieten.

... weitere Information auf der Internetseiten:

Einen Überblick über diese Wege bietet die Broschüre "Wanderlust" der Region Saarbrücken. Die Broschüre kann in der Touristinformation im Saarbrücker Schloss, in den örtlichen Rathäusern der Regionalverbandskommunen oder im Buchhandel kostenfrei erworben werden.

Wer gerne an geführten Wanderungen teilnimmt, findet ein vielfältiges Angebot von  „Geographie ohne Grenzen e.V.“  oder beispielsweise im  Urwald vor den Toren der Stadt.

Eine ausgiebige und persönliche Wanderberatung erteilt die Touristinformation im Saarbrücker Schloss.

 

 

Wanderkalender 2019

Der Regionalverband bietet viele erlebnisreiche, eindrucksvolle und themenorientierte Wanderungen für Groß und Klein an.

 Hier geht es zu unserem Wanderkalender 2019.

Einfach mal abhängen - Wandern in Hängematte

Ab 01.Mai können Sie sich für ausgewählte Standorte Hängematten ausleihen und die wunderschöne Natur der Region genießen.

Sich Zeit lassen für Natur, Genuss und Begegnung

„Ich sehe was, was du nicht siehst. Und das ist grün.“ Ist es das sachte im Wind wippende Eichenlaub, das zwischendurch den Blick auf einen blitzblauen Himmel freigibt? Oder sind es die in der Sonne glänzenden Blätter der Buche, an deren Stamm gerade die Hängematte baumelt. Im Urwald vor den Toren der Stadt und im Stadtwald der Biosphärenstadt Blieskastel haben wir für euch die schönsten Plätze
zum Abhängen und die Seele baumeln lassen ausgewählt.

So funktionierts:
An ausgewählten Standorten können die Hängematten gegen eine Kaution von 20 euro pro Hängematte ausgeliehen werden. Die Verleihstellen erklären euch die Hängematte und deren Aufhängung, erteilen Tourenvorschläge und zeigen euch die Standorte der erprobten „Baumelstationen“. Die Hängematte steckt eingerollt in einem kleinen bananenförmigen Tragebeutel und wiegt 500 Gramm. Nicht viel für ein Bett unter freiem Himmel, das bis zu 180 Kilogramm tragen kann. Schnell sind Fallschirmseide, Seile und Karabinerhaken ausgepackt. Die Aufhängung ist wirklich simpel: Die Seile sind bereits mit mehreren Knoten versehen, in die – nach dem Umschlingen eines Baumstamms – die Metallhaken der Hängematte eingehängt werden. Nur noch straff ziehen und schon baumelt die Wohlfühloase zum Ausspannen bereit.

Infos, Leihvertrag, Flyer und die Standorte finden Sie hier:

 Alle Standorte der Hängemattenbäume (PDF)

 Flyer"Wandern in Hängematte" (PDF)

 Leihvertrag für die Hängematten (PDF)

 Beiblatt zum Leihvertrag (PDF)

Hinweis: Zwei Alternativwege aufgrund der Baumaßnahme im Grumbachtal

Aufgrund des jetzt beginnenden Neubaus der Grumbachtalbrücke durch den Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) ist eine Umleitung des Velo visavis-Fahrradweges notwendig. Die ursprüngliche Route vom Grumbachtalweg über einen Forstweg unter der A6 hindurch in Richtung Sengscheid ist während der auf vier Jahre angelegten Hauptbauphase aus Sicherheitsgründen komplett gesperrt. Der Abschnitt dient in dieser Zeit als Baustraße für den Schwerlastverkehr.

Der LfS hat zwei alternative Freizeitrouten durch das Grumbachtal eingerichtet und ausgebaut, die den Radfahrern und Fußgängern für die Bauzeit offenstehen. Westlich der A6 wurde ein parallel zur Autobahn verlaufender Forstweg asphaltiert. Über diesen Weg weist nun auch die Velo visavis Beschilderung den Radfahrern den Weg von Saarbrücken-Scheidt nach St. Ingbert und umgekehrt. Östlich der A6 wurde der Forstweg über den Birkenkopf mit einer Schotterverbunddecke ausgebaut. Dieser Weg ist jedoch länger und weist eine stärkere Steigung auf. Er ist daher vor allem für Fußgänger und Wanderer interessant. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird die ursprüngliche Streckenführung wieder geöffnet.