Unterhaltssicherung für freiwillig Wehrdienstleistende und Wehrübende

Die Leistungen zur Unterhaltssicherung sollen es für die freiwillig Wehrdienstleistenden und Wehrübenden sowie deren Familien ermöglichen, auch während der Zeit, in der der Wehrdienst geleistet wird, eine angemessene soziale Lebenshaltung aufrecht zu erhalten (Unterhaltssicherungsgesetz (USG)).

Wer kann sich an uns wenden?

Freiwillig Wehrdienstleistende, Wehrübende und Dienstleistende im Bundesgrenzschutz

Aufgaben und Leistungen

Die dienstleistenden Personen sollen sich um die Sicherung des Lebensbedarfs ihrer Familie möglichst keine Sorgen machen müssen. Aus diesem Grund können zur Unterhaltssicherung folgende Leistungen gewährt werden:

  • Allgemeine Leistungen
  • Überbrückungsgeld
  • Besondere Zuwendungen
  • Beihilfe bei der Geburt eines Kindes
  • Einzelleistungen
  • Sonderleistungen
  • Mietbeihilfe
  • Wirtschaftsbeihilfe
  • Leistungen für grundwehrdienstleistende Sanitätsoffiziere
  • Leistungen für Verdienstausfall für Wehrübungen (Nicht-Selbständige/Selbständige)

Wie kann man die Hilfe in Anspruch nehmen?


Die Leistungen können auf Antrag mittels amtlicher Antragsvordrucke gewährt werden. Folgende Anträge stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Antrag auf Leistungen für Wehrübende
  • Antrag auf Sonderleistungen nach § 7 USG
  • Antrag auf Mietbeihilfe nach § 7a / Wirtschaftsbeihilfe nach § 7b & Anlage (Bescheinigung des Vermieters)

Die Anträge sind im Original bei der Unterhaltssicherungsbehörde einzureichen.
Anträge auf allgemeine Leistungen nach § 5 USG, Anträge auf Einzelleistungen nach § 6 USG und Anträge auf Leistungen für grundwehrdienstleistende Sanitätsoffiziere nach § 12 a USG können nach Rücksprache mit dem zuständigen Mitarbeiter zugeschickt werden.
Für ein Erstgespräch oder wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an den entsprechenden Mitarbeiter.