Der Regionalverband Saarbrücken zieht für das Jahr 2025 eine positive Bilanz bei seinen Kulturangeboten speziell für Kinder. Insgesamt besuchten über 3.100 Menschen die Veranstaltungen der Reihe „Kultur für Kids“ im Saarbrücker Schlosskeller. 14 davon waren restlos ausverkauft. Während der Sommermonate fanden zudem zehn Kinder-Kulturveranstaltungen im Rahmen von „Sonntags an Schloß“ im Schlossgarten statt. Die rund 1.450 Gäste brauchten allerdings aufgrund des schlechten Wetters häufig auch einen Regenschirm. Rund ein Viertel der insgesamt 41 Acts waren dabei regionale Künstlerinnen und Künstler. Zudem entdeckten über 2.600 junge Menschen mit dem Schlossgespenst nicht nur den Schlosskeller und -garten, sondern das gesamte Schloss. Insgesamt fanden 94 Führungen mit dem ältesten Schlossbewohner auf Deutsch und Französisch statt.
Doch nicht nur bei Familien und Kindern ist das Saarbrücker Schloss beliebt. Für über 9.400 Besucherinnen und Besucher führte der Weg auch in die Tourist Info. Rund ein Drittel kamen dabei aus dem Ausland. Die meisten stammten dabei aus dem benachbarten Frankreich. Doch auch aus den Niederlanden, Großbritannien, Spanien und den USA besuchten Menschen den Regionalverband. Der überwiegende Teil der inländischen Gäste stammte aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg sowie Hessen und Nordrhein-Westfalen. Diese erwarben dabei auch das ein oder andere Andenken. Neben kleineren Dingen wie Schlüsselanhänger und Magneten war dabei der Schlosshonig, welchen das Bienenvolk des Regionalverbands produziert, besonders beliebt. Nicht minder beliebt war aber auch der 0-Euro-Schein, welchen die Ludwigskirche und das Saarbrücker Schloss zieren. Regionalverbandsdirektorin Dr. Carolin Lehberger unterstreicht die Strahlkraft des Saarbrücker Schlosses: „Das Saarbrücker Schloss ist weit mehr als ein historisches Wahrzeichen. Als Kulturort und Bürgerschloss ist es fest im Alltag der Menschen aus dem Regionalverband verankert und zugleich ein Magnet für Besucherinnen und Besucher von außerhalb. Besonders das vielfältige kulturelle Angebot macht es zu einem Ort der Begegnung und zu einem Erlebnis für Jung und Alt.“

